Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht


Ich entwerfe meine individuelle Notfallvorsorge (NoVo), d.h. Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht in weniger als 60 Minuten!

MedCareS bietet in seinem Fragebogen die Antwortmöglichkeiten “Ja”, “Nein” und “Weiß nicht” an. So kann ich ganz einfach und schnell die schweren oder unklaren Fragen mit „weiß nicht“ beatworten! Nach spätestens einer halben Stunde ist mir dann klar, wo meine “Fragezeichen” sind. In einem zweiten Durchgang – einen Tag später – beschäftige ich mich besonders mit diesen Fragezeichen. Erfahrungsgemäß kann ich am zweiten Tag schon einige Fragezeichen durch “Ja” oder “Nein” ersetzen. Auch kann ich in Ruhe Kontaktdaten ergänzen. Dann sende ich den Fragenbogen an MedCareS (per Post oder elektronisch).

MedCareS wertet die Antworten aus und erzeugt meine individuelle Notfallvorsorge. Ich erhalte sie als PDF Datei oder auf Papier zusammen mit Hinweisen von MedCareS.

Wenn ich dann immer noch Fragen habe, kann ich mit dem MedCareS Partner ein persönliches Gespräch vereinbaren. Meist reichen 20 Minuten aus, um die wichtigen Fragen hinreichend zu beantworten. Bei Bedarf folgen Gespräche mit Steuerberater, Rechtsanwalt oder Versicherungsfachleuten.

Dann prüfe ich den ggf. korrigierten Text. Er soll meine heutigen Vorstellungen darstellen.

Ist das der Fall wird für alle Beteiligten jeweils ein Exemplar (möglichst doppelseitig) ausgedruckt und ich unterschreibe sie alle. Dann frage ich meine Bevollmächtigten, ob sie mich in der beschriebenen Form unterstützen wollen. Wenn ja, bitte ich sie, dies mit ihrer Unterschrift zu bestätigen. Anschließend spreche ich mit meinem Arzt und – bei Bedarf – mit einem Notar.

Die Notfallvorsorge zeigt meinen heutigen Erkenntnisstand. Die verbliebenen “weiß nicht-Antworten” entscheidet dann bei Bedarf die von mir bevollmächtigte Person.

Wenn mir alle Unterschriften vorliegen, informiere ich MedCareS. Die NotfallKarten werden daraufhin erstellt. Sobald sie mir vorliegen unterschreibe ich sie. Eine Karte kommt zu meinem Personalausweis und die zweite zu meiner Krankenkassenkarte. In drei Vierteln der Notfälle wird min. eine der Unterlagen noch am Unfallort gefunden.

Meine Karte kann auch einen QR Code erhalten, weil ich jederzeit Zugriff auf meine Unterlagen wünsche oder er aufgrund meines Gesundheitszustandes erforderlich ist, z.B. palliative Notfallplanung.

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